450 Mann und viel kaltes Kölsch

Ausverkauft konnten die Kölschen Grielächer bei ihrem  43 Traditonellen Herrenfrühschoppen vermelden.

450 Männer in der Aula des Humboldt Gymnasium.

Und soviel Männer brauchen was für den Bauch und fürs Auge...Nummergirl Killah und Sösterherz...zwei echte Schmankerl fürs männliche Auge.

Für den Bauch...Wodka aus Köln gripen Enstpannungshaus... und Hämmchen, da konnte sich jeder gleich als Pascha fühlen oder als Ali Baba mit 449 Räubern

Auf die Hämmchen mussten die Jungs allerdings etwas warten, er dauerte fast 90 Minuten bis alle an den Mann gebracht waren

Auf dem Programm dann noch gestandene Mannsbilder..Knacki Deuser, Jupp Menth und  et Klimpermännche...

alles in allem ein gelungener Einstand in die Session 2013/14.

© andreas klein
© andreas klein

Die Kulturloge Köln und 100 kleine Theaterfreunde

Gemeinsames ehrenamtliches Engagement mit Helfen durch Geben - Der Sack e.V.

Mit einem eigenen Stand, nun schon zum 2.  Mal, war die Kulturloge Köln  der  KG  Kölsche  Grielächer  auf  dem  Heumarkt  zum „14  Kölner Ehrenamtstag“ vertreten.

Mit der Ausrichtung dieses Tages dankt Oberbürgermeister Jürgen Roters allen Ehrenamtlichen ganz besonders für ihr  vielfältiges Engagement in Köln und für die Menschen dieser Stadt.

Frauke  Kemmerling (Chefin  Hänneschen  Theater) und  Ernst Mommertz  (1,  Vorsitzender  Der  Sack  e.V.)  freuen  sich  auf  den 26.09.2013. Dann  hat  das  Familienstück  „Die  Böcherjeister“ des 

Hänneschen-Theaters  Premiere  und  die  Intendantin  ermöglicht durch  Freikarten  100  Kölner  Kindern  aus  sozial  benachteiligten Familien den Besuch.

Der  Erste  Vorsitzende  des  Ehrenamtlichen  Vereins  „Helfen  durch Geben  -Der  Sack  e.V.“  weiß  aus  eigener  Erfahrung, dass  unzähligen  Kölner  Familien  die  finanziellen  Mittel für  die  Teilhabe  am kulurellen  Leben  fehlen.  Denn schon  die  Versorgung  mit  Lebensmittel stellt viele Kölner vor ein existenzielles Problem.

Grielächer-Vizepräsident  Detlef  Lülsdorf  arbeitet  als  Kulturlogenbeauftragter  der  KG  Kölsche  Grielächer vun  1927  e.V.  eng  mit  Ernst Mommertz  zusammen.  Für  die  positive  Entwicklung  von  Kindern  ist  es 

neben  der  Versorgung  mit  gesundem  Essen  auch  wichtig,  dass  sie  Zugang zu kulturellen

Veranstaltungen bekommen 

Wem das Geld oft für Ernährung fehlt, für den sind Kino, 

Konzerte und Theater Luxus

Zweck  und  Ziel  der  Kulturloge  ist  es,  nicht  verkaufte  Eintrittskarten,  die Kulturveranstalter zur  Verfügung  stellen,  an  Menschen  mit  geringem 

Einkommen kostenlos weiterzugeben.

Detlef  Lülsdorf  koordiniert  neben  diesem  Engagement  ein  Hilfsprojekt für  16  Kindertagesstätten mit  rund  1.500  bedürftigen  Kindern  in  Köln. 

Diese werden besonders schnell zu Außenseitern, wenn sie nicht mitreden  können,  und  keinerlei  Möglichkeit  haben,  selbst  ihre  Lebenssituation zu verändern.

Beim  14.  Kölner  Ehrenamtstag  informierten  die  Kulturloge  der  KG  Kölsche  Grielächer  vun  1927  e.V.  und  „Helfen  durch  Geben  - Der  Sack 

e.V.“ über  ihre  Projekte.  Beiden  Initiativen  liegt  der  Ausbau  des  ehrenamtlichen Engagements am Herzen, weitere gemeinsame Aktionen sind 

bereits geplant.

16.09.2013, © Henry Schroll


Jahreshauptversammlung der KG Kölsche Grielächer vun 1927 e.V.

Detlef Lülsdorf Foto: Hans Josten, KG Kölsche Grielächer
Detlef Lülsdorf Foto: Hans Josten, KG Kölsche Grielächer

Am  04.06.2013  fand  die  diesjährige  Jahreshauptversammlung  der Grielächer im Gasthaus „Zum Jan“, Thieboldsgasse, statt. Neben einigen Anträgen,  die  behandelt  wurden,  wirtschaftliche  Zahlen  und  Entlastung des  Vorstands, stand  die  Neuwahl  des  Vizepräsidenten  der  Gesellschaft im Vordergrund.Die  Grielächerfreunde  Herbert  Radtke  und  Detlef  Lülsdorf  standen  zur Wahl.  Mit  doch  großer  Mehrheit  wurde  Detlef  Lülsdorf  zum  neuen  Vizepräsidenten der Gesellschaft gewählt.Detlef  Lülsdorf  ist  nunmehr  schon  seit    23  Jahren  Mitglied  in  der Gesellschaft.  Seit  einem  Jahr  ist  er  ebenfalls  2.  Vorsitzender  der „Kulturloge  Köln  der  KG  Kölsche  Grielächer  vun  1927  e.V.“,  die  er  mit großem Erfolg voran treibt

6.6.13, Henry Schroll, Kösche Grielächer


gut...besser...super...Süper!

Die Kölner Grielächer vergeben alljährlich den Grielächer des Jahres an Persönlichkeiten und Karnevalisten aus Köln. Dieser Titel wird als Ehrung und Anerkennung für besondere Leistungen in Köln und im Karneval verliehen

Nach Persönlichkeiten wie z.B. Ludwig Sebus, Hans Horst Engels und Gerd Rück ( Ne Weltenbummler) ging die Ehrung in diesem Jahr an ein weiteres Urgestein des Kölner Karnevals, an Hans Süper.


Anlässlich der Miljöh Sitzung im Kölner Maritim am 3.2.13 wurde diese Ehrung übergeben, in Anwesenheit von Ludwig Sebus, der 2006 Grielächer des Jahres war.

Pünktlich 15 Uhr zog das Dreigestirn ein und eröffnete. die Sitzung . Jungfrau Katharina, wie alles Mädeks eitel, prüfte kritisch im Spiegel, ob auch alles in Ordnung ist.Schließlich will Frau bei so einer wichtigen Ehrung ja schön sein. Aber wie immer...15 Uhr...die Frisur sitzt...Katharina ist eben perfekt,


Und nach diesen kritischen blicken, konnte die Ehrung stattfinden. Grielächer Präsident Rudi Schetzke überreichte die Urkunde und die Figur des Grielächers.Es handelt sich dabei um eine Messing Skulptur, die vom Kölner Metallbildhauer Tobias Kreiten, nach einem Entwurf von Rudi Schetzke, geschaffen wurde. Sie zeigt den Grielächer vor dem Kölner Stadtbild.

Als kleines Danke Schön spielte Hans Süper noch ein kleines südamerikanisches Lied, was anschließend bei uns Journalisten Rätselraten auslöste...jeder kannte die Melodie aber keiner den Namen...Tristessa...

Martin Schopps brachte dann wieder etwas Ruhe in den Saal... durchatmen  und zuhören war angesagt...und die Paveier brachten die Stimmung dann  wieder zum Brodeln...

Nach dem Auftritt von Guido Cantz  gabn es eine gemeinsame Rakte für " Vater und Sohn" wie Guido Vantz sagte, Hans Süper und Guido Cantz

Die Räuber läuteten die Pause ein, bevor zu Beginn der zweiten Hälfte ein weiteres Highlight den Saal rockte...die Stattgarde Colonia...diesmal in Begleitung ihres Klabautermanns.

Und es ging mit Volldampf weiter...die Höhner..man wollte sei gar nicht von der Bühne lassen.

Und im Kreis der großen Namen dieser Sitzung darf natürlich ein Künstler nicht fehlen...Bernd Stelter

Knacki Deuse unterhielt wie immer brillant.

Und dann kam das was in dieser Session fast überall an der Tagesordnung ist...die Grippe schlug zu

Dieses Mal hatte es Brings erwischt...Kasalla sprang ein und die Party war gerettet.

alle Bilder einzeln finden Sie hier


Mit Volldampf in die Wiever Hölle...

1600 Wiever fiere im Maritim.

Die Kölschen Grielächer von 1927 e. V. veranstalten am Donnerstag vor Weiberfastnacht traditionell ihre jährliche Mädchensitzung, die immer ausverkauft ist

 Die Gesellschaft besteht aus 110 Mitgliedern, davon sind 28 Senatoren.

Karten für die Sitzungen der Grielächer können nicht im freien Verkauf erworben werden. Der Elferrat zog mit ihrem Schmuckstück der Marketenderin Nina Knepel in Sambakostümen in den Saal. Durch das Programm führte Sitzungspräsiden Rudi Schetzke, der auch gleich der Präsident der Gesellschaft ist. 

 

Schon der erste Programmpunkt der Sitzung brachte die Mädels in Extase. Die härteste und schönste Boyband der Welt, die Big Maggas standen auf der Bühne. Bei Ti amo waren die Frauen außer Rand und Band. Die Mädels waren vor Begeisterung nicht mehr zu halten und standen auf Tischen und Stühlen. Immer wieder schallten Zugaberufe durch den Saal

 

Nach diesen Künstlern stand ein weiterer Mann auf der Bühne, der Mann für alle Fälle Guido Cantz, der wie immer mit seinem Charme die Mädels um den Finger wickelte. 

Bei der nächsten Band war es für die Fotografen schwer an  die Bühne zu kommen, denn sowohl  am  Weg vor der Bühne als auch am Mittelgang war kein Durchkommen mehr. De Räuber raubten den Wievern schier den Verstand. Beim Lied „Solang die Botz noch hält“ sang der ganze Saal laut stark mit

 

Martin Schopps---verheirateter Lehrer und  FC Fan... klagte den Mädels sein Leid, und rundete seinen Vortrag mit einem Lied ab

 

Dann war es soweit, dass Kölner Dreigestirn zog ein,nur war aus dem Dreigestirn ein Zweigestirn geworden. Denn Bauer Dirk musste pausieren, weil er mit Fieber im Bett lag. Und damit Jungfrau Katharina und Prinz Ralf III nicht alleine  sind, brachten sie als Vertretung fütr den Bauern seinen  Hut  mit. Prinz Ralf III und Jungfrau Katharina hofften das Bauer Dirk am nächten Tag wieder fit sei.Es ist Brauchtum bei den Grielächern , dass das Dreigestirn bei ihrem Auftritt je einen 35-cm-Clown von der Gesellschaft überreicht bekommt

 

Die Pause wurde mit den Paveier eingeläutet, die es wieder mal schafften, den  ganzen Saal in einen großen Chor zur verwandeln. 

 

Nach der Pause stand ein absolutes Highlight auf dem Programm

Die StattGarde Colonia Ahoj e. V. zog mit dem Lied der Grielächer in den Saal ein,gefolgt von dem Elferrat der Grielächer.

Die StattGarde startete ihren Auftritt mit der eigenen Bordkapelle. Der Pressesprecher der Griechlächer 

Henry Schroll scherzte während des Auftritts der Stattgarde mit dem Pressesprecher der Stattgarde Jörg Esser, der oben auf der Bühne stand. Jörg Esser witzelte, jetzt müsse er  in seinem  Alter noch in die Knie gehen.

Bei der Bordkappelle dürften natürlich die schönen CanCan Beine nicht fehlen. Es folgte der Shanty-Chor mit dem Sessionshit „Föhl ens d`r Karneval“. Dann kam das Heißeste, was sie StattGarde zu bieten hat, das Tanzkorps. Die Mädels im Saal waren außer Rand und Band und verlangten Zugaben.

 

Dann hieß es drei Haare auf der Brust ich bin ein Bär. Bernd Selter ne Werbefachmann stellte sich dem Publikum und war wie immer ein Erfolgsgarant.

 


Das Ende der Veranstaltung wurde mit den Kalauern, Brings und Höhner eingeleitet. Musikalisch wurde die Sitzung von der Colonia Big Bang begleitet. Nach Auszug des Elferates wurden die Dekorationsluftballons an die Mäel verschenkt, die mit und ohne Luftballon im Foyer weiter feierten

alle Fotos der Veranstaltung finden Sie hier